Single: “Ja, ja ich weiß“

VÖ: 19.12.2014

Album: “Adam Angst”

VÖ: 20.02.2014

 

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INFO

+++ „Wer oder was ist eigentlich dieser ADAM ANGST?+++

ADAM ANGST ist die neue Band um Felix Schönfuss, dem ehemaligen Sänger von Frau Potz und Escapado. Ihre erste Tour spielen ADAM ANGST im März 2015. Ein Jahr lang schrieb Felix, die Stimme von Frau Potz, das Album, das er immer schreiben wollte. Angetrieben von seiner Sicht auf diese manchmal biedere und beschränkte Welt, verwandelte Felix seinen Hass wieder einmal in Worte. Dabei entstand die Kunstfigur ADAM ANGST, die unsere zwei Seiten verkörpert, die wir niemals los werden und die scheinbar in jeder Situation unseres Lebens einen Machtkampf gegeneinander austragen: Schein und Sein, Engel und Teufel, Schwarz und Weiß.

Mitglieder der Bands Blackmail, FJØRT und Monopeople schlossen sich Felix an und die Band ADAM ANGST war komplett. Das gleichnamige Debütalbum wird im Februar 2015 über das Hamburger Indie-Label „Grand Hotel van Cleef“ – Heimat von Künstlern wie Thees Uhlmann oder Marcus Wiebusch – erscheinen.

Mit ihrer ersten Single-Auskopplung Ja Ja, ich weißtreten ADAM ANGST eure Tür ein. Wer schon einmal der eigenen Partnerschaft beim Zerfall zusehen musste, wird sich schon nach den ersten 10 Sekunden abgeholt fühlen.
Der Song pult alte Wunden auf, streut Salz hinterher und lässt den Hörer trotzdem lächelnd zurück. Eine Abrechnung, haarscharf beobachtet, auf den Punkt gebracht und doch so unglaublich tragikomisch. Die Geschichte von zwei Menschen, die wirklich gar nichts mehr füreinander übrig haben. Und über allem schwebt immer der große Vorwurf: „Ja Ja, ich weiß ganz genau, dass du jemandem schreibst.“

Wie Maschinengewehrsalven peitschen Text und Musik auf Einen ein. Doch kaum will man den Song als einfache Punkrocknummer abstempeln, findet man sich schon nach 50 Sekunden kopfnickend in einem groovigen Refrain wieder, um am Ende von einem Streicherensemble ins Finale geschickt zu werden. Vom Keller zum Küchenradio bis in die Oper. Eine Berg- und Talfahrt, wie sie nur von einer echten „Liebesbeziehung“ geboten wird.

Deutliche Worte + verzerrte Gitarren = Doch wieder nur Punkrock? Eben nicht! ADAM ANGST beweist, dass Sozialkritik oder eine antifaschistische Haltung nicht gleichbedeutend sein muss mit plumpen Parolen wie „Scheiß Bullen, Scheiß Staat“. Es geht anders und es geht besser:

Nur wenige deutschsprachige Rockbands scheinen uns einzufallen, die sich den goldenen Stempel „Relevanz“ verdient haben. ADAM ANGST könnte so eine werden. Einige werden sich abwenden, die Anderen werden es lieben. Aber eines wird dieses Album ganz bestimmt nicht sein: Egal.

 

 

LIVE

10.03. Köln – Underground
11.03. Hamburg – Molotow
12.03. Berlin – Cassiopeia
13.03. Dresden  – Beatpol
14.03. Nürnberg – Club Stereo
15.03. Frankfurt – Elfer Club
17.03. Stuttgart – Keller Klub
18.03. Wiesbaden – Schlachthof (Donots Support)
19.03. Hannover – Chez Heinz
20.03. Oberhausen – Druckluft
21.03. Osnabrück – Glanz & Gloria

 

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LC – 12764

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